Wozu ist der Coach da?

Bei eine Karrieren Veränderung oder beim Start eine Karriere ist es häufig nicht klar, welche Möglichkeiten der neue Markt anbietet und welche Leistungen dienlich sind und welche vertrauensvoll oder gar notwendig sind.
Als ich meine Karriere in den 70er Jahren startete, waren die Strukturen in den Unternehmen ganz anders. Damals wenn man sich zu eine Arbeitsstelle meldete, waren Bildungsmaßnahmen, Karrieren Planung und auch Gehaltsverhandlungen eine klare Aufgabe der Arbeitgeber.

In Japan waren die Beziehungen zwischen Mitarbeiter und Arbeitgeber ehrenvoll und Enttäuschungen mit der Leistungen führten sogar zu tragische Ereignisse.

Nun haben Amerikanern, immer leicht zu begeistern, auf den Konzept aufmerksam und kreierten daraus Motivationsplänen und Karrieren Visionen als Anreiz, die zwar viel Stress und unnötige Konkurrenzkämpfe auslösten, aber im Lauf der Zeit allen mit Enttäuschungen bescherte.

Diese verschiedenen Versuche von Methoden und Konzepte scheiterten an Faktoren wie:

  • Mitarbeiterkosten
  • Sozialleistungskosten
  • Prämienauszahlungen
  • u.a.

So entstand auch Head-Hunters, die diese Konzepte störten, in dem die aufgebaute Treue zwischen Mitarbeitern und Unternehmen wurde durch Gier und Pseudotitel ersetzt. Der Head-Hunter trieb ein Keil in eine bis dahin stabile Beziehung.

Als Folge davon, wurde Globalisierung als magisches Wort eingeführt und so sind Arbeitsplätze in alle billige Ländern entstanden und die Arbeitslosen wurden mehr.

In Deutschland kamen so eine Ich-AG und andere Pseudo-Maßnahmen der einen großen Anzahl von Private Pleiten die keine Anspruch auf Sozialleistungen haben und so das Arbeitsamt dürfte zwar eine Verbesserung der Arbeitslosenzahlen feiern, aber die Gesellschaft litt an wachsender Armut.

Nun kommen wir jetzt auf unseren aktuellen Markt. Die Firmen müssen motiviert werden in Deutschland Arbeitsplätzen zu halten und die Mitarbeiter dürfen nicht viel mehr kosten, als der Gehalt.

So ist eine Lücke in der Mitarbeiterbetreuung entstand, und diese ist der Coach.

Der Coach sollte dafür Sorge tragen, dass ein Klient nie arbeitslos wird.

Dies erreicht ein Coach durch bessere Formulierung vom Lebenslauf. Durch das fachlich Überprüfen von Zeugnisse und klar durch eine Formulierung eine Ausbildungsplan.

Diese Veränderung der Betreuung ist zwar negativ belastet durch das selbst zahlen der Leistungen, ist jedoch eine Verbesserung für den Betreuten. In frühere Konzepte war zum Beispiel eine Ausbildung zum Tortendekor für ein Unternehmen, der dekorierte Torten verkauft, von Interesse, jedoch für ein Mitarbeiter der eine eigene Bäckerei, als Karrieren Ziel hat, vielleicht nicht relevant. Der Coach tritt hier ein mit ein fundierte Karrieren Planung und sorgt dafür, dass Bildungsmaßnahmen oder Karriereplanung immer korrekt oder zielführend durchgeführt werden.

Diese Pate-Aufgabe erfordert viel eigene Erfahrung und viel Disziplin, da in dieser Aufgabe gilt „Übung macht Meister“.
Moderne Coachs bieten außer deren Erfahrung auch Soft-Skills wie, Präsentationen, Rhetorik, Small-Talk, Soziales Benehmen, Multikulturelle Kommunikation und sogar korrekte Manieren beim Essen. Dies mag für viele unnötig vorkommen, aber der Karrieren Erfolg hat in diese Skills ein Fundament.

Einige Eltern benutzen mittlerweile auch die Leistung von Personal-Coachs für deren Sprösslinge. Seit zwei Jahren berichten einige meine Kollegen über diese Veränderung in deren Klientel.

Die Umsetzung dieser Beruf hat einige Hürden zu überwinden, da der Zahlender Klient muss um eine effektiven Einsatz des Coachs zu erleben einige Voraussetzungen mitbringen. Kritikfähigkeit und Ausdauer sind die erste davon.

Haben Sie Fragen? Schreiben Sie mich an.

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