Wie sicher ist Ihren Hund in Parks?

Täglich erlebe ich wie Hundebesitzer von normalen Ereignissen überrascht werden. Falsche Leinen, falsches Verhalten oder was nicht selten passiert, den falschen Hund. Leider für die Fehlentscheidungen von einige leiden die meisten Hunde und andere Hundehalter.

Ein Fakt ist, das Leben mit einem Hund (oder Hündin, klar wollen wir nicht vergessen) ist viel angenehmer und Gefühlsreicher als ohne. Außer dem emotionalen Faktor, Hunde tragen dazu bei, dass man kommunikativer und in Bewegung bleibt.

Ich habe nach meiner Erfahrung einige Tipps zusammengefasst, die ich vom Herzen hoffe, dass meine Leser damit gute Erfahrungen machen.

Angriffe durch größere Hunde

Egal ob männlich oder weiblich, ein Hund kann, auf Lock-Hormone reagieren, auf unangenehme Gerüche oder einfach auf das Gehabe. Angriffe kommen auch durch unzureichende Energie Abbau. Größere Hunde sind oft deren Gewicht nicht bewusst. Nicht selten machen kleinere Hunde diese mit einem Biss aufmerksam.

Was auch dann zu Eskalationen führt.

Der Hundebesitzer muss schnell reagieren und nicht warten, bis ein Streit endet. Wer das nicht kann, soll entweder nicht im Park gehen, oder sich nicht ein Hund anschaffen und dessen Leben riskieren.

Winston ist sehr gehorsam, und wenn ich sage „Aus“ ist aber „Aus“. Mit sanfter Stimme oder hysterisches Weinen löst man nicht streiten.

Ich empfehle grundsätzlich aus dem Weg zu gehen, da wo der Körpergröße nicht verhältnismäßig ist. Falls sie den anderen Hund über eine gewisse Zeit kennen und etwas sicher sind, dass Streitigkeiten nicht passieren können, zeigen Sie Ihren Hund und den anderen Hund, dass sie beide wahrnehmen, aber Ihre Aufmerksamkeit bleibt bei Ihrem Hund.

Wird Ihren Hund angegriffen mehr als einmal von einem anderen Hund, melden Sie dies Ihren Ordnungsamt sofort an.

Angriff durch kleinere Hunde

Dackel, Pinscher und einige Terrier sind von Wesen her übermutig. Nicht selten passiert es, dass diese in Streitigkeiten geraten. Dies passiert jedoch nur, wenn sie den Eindruck gewonnen haben, sie sind die Rudelführer. Da ist es dringend den Besitzer zu empfehlen, einem Hundeführungskurs zu belegen. Gerade die kleinen Hunde schaffen unsere Wahrnehmung zu täuschen, weil wir denken, sie sind zu niedlich, um gebissen zu werden, vergessen aber, dass auch diese Angreifer sein können. Jedoch wie ich immer sage, es ist nicht deren Schuld!

Leckerlis verteilen

Man darf fremde Hunde auf gar keinen Fall Futter geben. Der eigene Hund kann eifersüchtig werden und den fremden angreifen. Das ist absolut normal. Zum Vergleichen, Gehen Sie mit Ihrer Frau spazieren und fragen

Sie eine jüngere, ob sie ein Eis haben will. Wenn Ihre Frau keine Reaktion zeigt, dann wird es schlimmer sein. Ich hoffe, man gestattet mir etwas Humor.

Einen guten geführten Hund verteidigt sein Besitzer oder Besitzerin. Respektiert der Hund sein Besitzer/in als Rudelführer/in (das ist nicht immer der Fall), kann der Hund zwar erdulden die Leckerli Verteilung, aber den anderen Hund kann in die schwarze Liste landen.

Vor allem geben Sie nie Futter an fremden Hunden, ohne den Besitzer um Erlaubnis zu bitten. Es ist nicht nur eine Frage der Höflichkeit, sondern auch, der Sicherstellung, dass der Hund nicht eventuell allergisch auf das Leckerli reagiert.

Übertragbare Krankheiten

Viele Hundebesitzer übernehmen Hunde aus anderen Ländern. Dieser Akt ist zwar schön und lobenswert, aber nicht immer werden Krankheiten und fehlende Impfungen beachtet. Darum ist es auch zu empfehlen, eine gesunde Distanz von Unbekannten zu halten.

Er tut aber Nichts…

Ein Hund darf nicht Fremden oder sogar Fremdenhunde ohne Erlaubnis ansprechen. Einige Hundebesitzer sind zu lässig in den Umgang in der sozialen Umgebung. Einige Personen haben Angst, andere sind zu hell gekleidet für Tagesstempel von den liebevollen Pfötchen, oder haben Allergien (was ich nie glaube). Es ist auch so, dass die private Sphäre einer Person auch umfasst sein Hund, genau wie sein Auto oder seiner Familie. Wenn Sie dies respektieren, werden Sie merken, dass wenn jemand Kontakt sucht, kann dies auch unter einem kontrollierten Umgang mit seinem Vertrauten geschehen.

Der Gefahr hier ist, dass jemand kann Ihren Hund treten, oder Ihnen selbst eine Menge Ärger machen.

Baustellen und Kinderspielplätze

Mein Winston ist ein einziges Mal unter einem Zaun gerutscht und fand dem Weg zurück nicht mehr. Das passiert meistens nur Welpen, aber es kann auch an einen Brettstapel oder Gartenzweige, die abgeschnitten wurden, passieren. Ich habe für mich eine Regel, um meinen Winston zu schützen in irgendeine Stelle zu geraten, von wo er nicht mehr herauskommt, Spazieren nur, bis zu zehn Metern von mir entfernt, danach mache ich aufmerksam, dass auch ich spazieren möchte. Dies verstehen die Hunde bestens.

Scherben bringen (keinen) Glück

Wer dem Spruch erfunden hat, ist nie mit einem Hund an einem Park spazieren gegangen. Ich lebe neben der Isarufer und gebrochene Bierflaschen, Gläser, vergessene Messer oder Reisnagel von Flohmarkts Schildern sind überall im Park zu finden. Asozial, aber Realität, diesen Hindernissen sind da. Da Ihren Hund keine Schuhe tragen, sollten Sie auf diese Gefahren achten.

Gift und Essensreste

Einige Menschen sind krank oder einfach böse von Natur aus. Es hat sich zwar verringert der Angriff auf unserem pelzigen Freunde, jedoch vor allem religiöse Menschen können solche Gefahren bieten. Darum aus dem Haus wird nichts genascht und bei Bedarf setzen Sie dann den Maulkorb. Bis auf Wasser aus Fluss sollten Sie alles andere meiden.

Desinformierte Kinder

Sicher nicht jedes Kind kann es wissen, was sie darf oder nicht darf. Daher empfehle ich, Ihren Hund nicht als Spielzeug anzubieten. Wenn ein Kind ein Hallöchen sagt oder ein Ball wirft, sei freundlich und vor allem kläre, dass ein Hund ein Bürger auch ist. Er geht nicht zum Büro oder schreibt Texte, aber er ist Teil der Gesellschaft. Damit helfen Sie das Kind, Ihren Hund und kann es nicht zu Problemen kommen.

Wirf ein Ball…

In Parks kann dies zu einem unangenehmen Disput führen. Da viele Hundebesitzer dies nicht im Griff haben, empfehle ich besonders Vorsicht mit Spielzeugen. Streitigkeiten zwischen Hunde wegen ein Ball können sogar tödlich enden.

Zu groß ist doch zu groß

Ein Problem den viele nicht bei der Auswahl des Hundes bedenken ist, dass auch zu Hause ein Hund Platz braucht. Ich rechne mit Hundert Quadratmeter pro zehn Kilo aktiver Hund (Beagles, Bulldoge sind eventuell mit weniger zufrieden). Ist Ihre Wohnung zu klein, kann der Hund sogar neurotisch werden. Hier an der Isar kenne ich Hundebesitzer die Hunde mit fast vierzig Kilo, die in Wohnungen von kaum sechzig Quadratmeter wohnen. Diese Mangel an Platz macht vor allem, dass wen der Hund endlich frei im Park ist, dass er zu forsch wird und von anderen gebissen wird oder sogar dass dieser andere angreift.

Daher bedenken Sie dies gründlich bei der Suche nach einem Hund oder nach einer Wohnung.

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