Wer ist der gefährlichste für Mensch und Planet? Gott oder der Teufel?

Stellen Sie sich mal vor, alle Bewohner einer Stadt um einer herum fangen plötzlich zu beten und fanatisch zu werden. Wie lange halten Sie das aus?


Seit vierzig Jahren investieren amerikanische evangelische Kirchen in Brasilien. Club 700, Rex Humbert, Adventisten und viele andere Namen teilen sich das Pantheon der neuen Götter.
Sie predigen in armen Gruppen und haben meistens Personen aus dem Mittelstand in den mittleren Management.

Das ist eine gute Strategie, weil die Armen wurden, jeglichen Gott für ein Stück Brot anbeten und die Mittelschicht ergötzt sich immer, wenn sie einem Posten mit wohlbeschmückten Namen wie Diakon, Oberste oder Conselor besetzen.

Alle diese Kirchen habe ich am Anfang der 80er Jahren verfolgen das gleiche Prinzip, die bereits andere Gurus verfolgt haben. Sie versprechen ein besseres Leben nach dem Tod und behaupten, dass alles Leid, was man hier auf der Welt erlebt, zur Reinigung der Seele wäre. Wenn man sich das gut überlegt, auch eine gute Strategie, da keiner bisher zurück vom Tod kam und in der Öffentlichkeit erklärte, dass das Leben nach dem Tod ein absoluter Humbug ist. Da ich noch nicht gestorben bin, kann ich zwar nur vermuten, dies sei wahr, jedoch hoffe ich, irgendwann einen gegenteiligen Nachweis zu erleben.

Diese Kirchen setzen die Beratung von Häusern wie Unstuck Group, Hill Consulting, Tony Morgan oder Auxano. Alle diese Unternehmen sind groß, mächtig und das Letzte was sie kennen ist Erbarmen. Wenn Gott dort je vorbei war, ist das der Stelle, wo Gott voraussichtlich sich erbrochen hat.
Ich kenne Beratungshäuser, und wenn ein Kind von mir sagen wurde, er oder sie wurde Berater werden, ich denke, ich wurde genauso entsetzt reagieren, wenn das Kind behauptet hätte, Anwalt zu werden.
In diese Berufe sind Würde und Anstand längst Geschichte.

Warum solche Beratungshäusern engagieren, wenn Gott so mächtig ist?

Ob Muslime, Katholiken oder sogar Orthodoxen, alle diese Kirchen brauchen Geld. Götter, Propheten und Vikaren sind eine Illusion, der Geld macht.

In Brasilien entwickelt sich diese Illusion zu einem Albtraum. Jetzt mit Macht über die Regierung sind diese selbst ernannten Pastoren in der Lage mehr Armut zu generieren, mit einem einfachen Trick: „Lass die Armen noch mehr Kindern kriegen“.Um so mehr Kindern, um so mehr Not. Not macht der Mensch blind und gibt dem mittleren Management mehr Macht.

Und wie bekommt man mehr Kindern, wenn kein Geld da ist?

Sie setzen den Machismo als Ideal Form für die Gesellschaft unter dem Mantel von Gottes Ordnung. Sie zwingen Homosexuellen zur Hetero-Ehe und alle Männer können nur Männer sein, wenn sie Kindern produzieren.

So haben Vatikan und die Pastoren versucht deren Herden, so größer zu bekommen.

Alle diese Religionsführer fahren die teuersten Autos und besitzen die teuersten Häuser. Wie lang müssen wir diese offensichtliche Korruption mit der Gutgläubigkeit der Mensch zusehen?

Es ist uns klar, dass der Machismo kann, nur durch Unterdrückung der Frauenrechte existieren kann. Es ist uns auch klar, dass Kindern auf die Welt zu setzen, ohne Mittel ein Vorbote, der erfolglose Individuum ist.

Die Baukosten und Unterhaltungskosten von diesen absurden pharaonischen Kirchen kosten mehr als was zweihundert Familien je im Leben verdienen werden. Die Beratungshäuser sind ebenfalls nicht günstig, mit Tagessätzen, die sogar mehr als fünftausend Euro pro Tag kosten können.

Soll irgendeinem Gott sich so ein Mist ausgedacht haben?

Frauenrechte und Homosexuellenrechte sind die stärksten Mittel gegen den Machismo.

Diese Personen werden in einem System unterdrückt und bereits heute erzogen, nur das minimal zu denken, da Denken das Ende jeder Kirche ist.

Wenn wir Geld spendieren an Kirchen und religiöse Anstalten unterstützen wir diese Unterdrückung und verurteilen diese Personen unsere künftige Flüchtlinge zu werden.

Darum sind wir heute aufgefordert auch unsere Spenden zu bedenken und die Geschäftsbeziehungen unsere Regierung müssen wir mitverantworten.

Darum sollten wir unsere Einstellung zu Kirchen auch besser überdenken.

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