Urlaub in einem Schwarzen Loch

Bei der Wahl nach ein Hochzeitsreiseziel werden viele von schönen Stränden und wohlwollendes Lächeln von Hotelpersonal angelockt. Doch wer sich nicht sehr um seine eigene Sicherheit bemüht ist, begeht ein fataler Fehler.

Frankreichs Strände sind nicht mehr zu empfehlen, da auch dort die nicht friedlichen Muslime mehrfach zugegriffen haben und die Wahrscheinlichkeit, dass diese wieder aktiv werden, wird der Gefahr von Anschläge von der Außenministerium Englands als sehr hoch geschätzt.

Auch die etwas liberalen Ansichten des Gesetzes im Frankreich erlauben solche Gruppierungen zu viel Freiraum, was auch bedeutet, dass lange Zeit in Anspruch genommen wird, bis diesen Zustand sich bessert.

Wie neulich in einen Weltkongress in Portugal gesagt wurde, es sind nicht die 70% friedlichen Gläubigen, die uns besorgen, sondern die nicht vorhersehbare 30%.

Ich schreibe absichtlich Gläubigen, da außer dem Islam, noch viele andere Gruppen gefährlich sein können, da der von diese ausgelöste Angriffe die gleiche Zerstörung bieten.

Spanien hat leider auch viele fanatische Gruppierungen, die aufgrund der großen Arbeitslosigkeit und leicht Gläubigkeit sich an Religionen anschließen und Terror verbreiten. Es wird auch von dem Außenministerium Englands berichtet, dass viele aus Spanien (wie leider auch Deutschland) sich der ISIS anschließen.

Der Zusammenhang von Ignoranz und Fanatismus ist weltweit ein bekanntes Phänomen. Auch in Brasilien, die immer ein sehr offenes Land war, verursachen Presbyterianer und Evangelischer Unruhen in viele Orte.

Der Türkei gehört seit lange nicht mehr als sicheres Land und mehr als zwei Kilometern sollte man nicht von sein Ressort entfernen. Bei dieser Option, kann man auch Daheim Urlaub machen. Zu Hause hat man mindestens einen besseren Fernsehempfang. Ein Bericht von Express von Helen Barnett wurde noch vor der Verhaftung von zwei Homosexuellen in Malediven veröffentlicht, die man nicht verpassen sollte.

Durch die Nähe zur Türkei wird auch Griechenland nicht mehr empfohlen. Wie aus vielen Fernsehberichten zu entnehmen war, leidet das Land unter der Geldnot und der Flüchtlingsstrom hat die Lage nicht gebessert. Wenn man dazu der orthodoxe Einfluss rechnet, sollte man wirklich sich genauer überlegen, in welche Insel man sein Urlaub verbringen möchte. Ich bin durch einen Freund aus Tsala (in Griechenland) auf die Ähnlichkeit zwischen Muslime und Orthodoxen geworden. Beide Völker behandeln Hunde schlecht und sind Homophoben. Politische Feinde in den Fanatismus vereint.

Tunesien, seit dem Angriff auf Touristen im Juni 2015 mit 37 Toten, sollte klar gemieden werden. Zu meiner Überraschung fand ich Angebote für Reisen nach Tunesien im Portal Check24 gefunden, ohne jeglichen Hinweis, auf der Gefahr, die man als Tourist in solche Länder erfahren kann. Tennis Event, Schwimmen und andere Aktivitäten umgarnen dem todbringenden Paradies, ohne einem Wort der Warnung.

Portugal ist meine Empfehlung. Dort sind zwar Taschendiebe in viele Orte zu treffen, aber ich denke, dies ist das Gleiche in ganzes Europa. Was wir unsere europäische Regierung verdanken.

Die islamische Gefahr weitet sich auch nach Indonesien, Malediven und andere Insel des pazifischen Meeres.

Der berühmte Spartacus führt keine negative Liste und über die Gefahren habe ich keine Angaben dort gefunden. Darum empfehle ich besonders sich zu informieren, bevor man solche Reisen bucht.

Als Fazit meine Recherchen kann ich mit Sicherheit sagen, dass Homosexuellen und Frauen besonders gefährdet sind in alle muslimische Länder. Eine Hochzeitsreise für Homosexuellen in die Malediven bietet DERTOUR an. Ein Land, wo Homosexualität mit dem Tod bestraft wird. Auch auf der Web-Site von DERTOUR wird kein Wort über diese Gefahr verloren. Ich wartete vergebens, auf einem Reiseexperten von DERTOUR nach 25 Minuten Wartezeit gab ich auf. Dann sprach ich mit Check24 und die Dame am Apparat gab an, keine Auskunft über die Sicherheit des Ziels geben zu können. Sie verkaufen und buchen, aber leisten keine Auskunft in die kostenlose Beratung. Beratung? Ich musste mich vergewissern, dass ich richtig verstanden habe.

Die Ländern Russland und Katar stehen ganz weit oben in der Liste der gefährlichen Ziele für Homosexuellen und alleinstehende Frauen. Wenig wird darüber berichtet. Die Welt publizierte noch im Jahr 2013 ein ausführlicher Bericht, aber danach wurde dies nicht mehr aktualisiert, wie die Referenzen unser Auswärtiges Amt.

Ein weiterer Bericht von N-TV vom 2011 nannte Malediven, Ägypten, Bali und Tunesien als Reiseziel für Schwulen. Ich musste mich zusammenreißen, um dort nicht anzurufen und fragen, ob man der Auswahl zwischen Steinigung oder Auswurf aus dem Hoteldach in solchen Ländern hätte. Eventuell bei der Buchung bekommt man auch kostenfrei eine passende Zielscheibe auf der Brust. Ich bitte meine Leser diesen Ländern mehr als vermeiden, kaufen Sie auch keine Produkte aus diesen Ländern.

Haben Sie Fragen zu einem Urlaubsziel?

Dann schreiben Sie mich an.

Meine Grammatik ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber meine Recherchen sind die besten.

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