Unentdeckte Urlaubsorte in Süd Brasilien

Peruibe liegt an der Südküste von São Paulo (meiner Geburtsheimat). Dort findet man touristische Attraktionen für alle Urlaubswünsche. Bestens geeignet auch als Familienurlaub, bietet der Stadt ein gutes Angebot an Unterkunftsmöglichkeiten und Strände mit ruhigen Gewässern zwischen September und Mai.

Man kann dort auch ein moderates Surfing üben und diese, die noch Natur gebundener den Urlaub verbringen möchten, können einige Kilometern südlich nach Grarua Campingplätze finden. Peruibe bietet auch ein interessantes und sehr originelles Nachtleben.

Natur-Fans werden mit dem Boot, Jeep oder Kanus fahren.

Nah der Stadt finden Sie auch die ökologische Station Juréia-Itatins mit Wasserfällen. Einsamen Stränden und der atlantische Wald (dort als Serra bekannt) erreicht man nur mit einem Auto.

Abarebebê Ruinen ist eine archäologische Stätte, wo antiken Ruinen der Jesuitenkirche liegen. Der Abarebebe ist ein Wort aus der indianischen Sprache der Region, und bedeutet „Der fliegende Mönch“.

Kokospalmen sind überall am Strand neben eine lange Promenade zu sehen.

In der Innenstadt sind reichliche Einkaufsmöglichkeiten und mit Englisch kommt man meistens zu Recht.

Die Promenade wird bis spät in der Nacht bestens beleuchtet und man kann tolle Spaziergänge dort genießen.

Für die Deutsche Augen ist der Fischerhafen nicht so schön, aber für Brasilien ist absolut typisch. Das Angebot von Naturschlamm aus Peruibe wurde ich verzichten, da diese Quellen sind seit Jahren versickert und man kann nicht mehr an der Werbung Glauben schenken.

Wer Peruibe besucht, muss mindestens zwei Wochen dort verweilen, um wirklich zu entspannen und die ökologische Station Juréia-Itatins zu besuchen. In diese finden sie 80 Hektar Regenwald mit vielen versteckte Wasserfällen, Brunnen, Flüssen und einsamen Stränden.

Sie können tauchen in Gebiete wie Guarauzinho, Arpoador, Parnapuã Brava, Juquiá und Caramborê, aber nur mit Genehmigung. Die Strafen für ungenehmigtes Betreten der Gebiete sind saftig. Darum melden Sie sich bei dem Rathaus oder Fremdverkehrsbüro. Es ist einfach und günstiger als eine Strafe.

Sollten Sie Fragen haben, schreiben Sie mich an.

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