Multikulturelle Barrieren in ein Bi-Kulti Gesellschaft

„Seine Mentalität ist anders und er braucht Hilfe um uns in der Gruppe besser zu verstehen“, so entschuldigen Einige Personen, Mobbing und Razissmus am Arbeitsplatz.

„Ist es so?“ frage ich einige Personen von meine Betreuten Unternehmen. Seit vier Jahren kümmere ich mich der Betreuung von Mitarbeiter mit ausländischen Hintergrund in verschiedenen Unternehmen. Als ich nach Deutschland vor 30 Jahren kam, sprach man von „Lokale Kultur“. Wenn man sich beschweren wollte, hörte man „Die Bayern sind so halt.“, jedoch Heute passiert das Gleiche, und die Täter sind nicht Mal aus Bayern.

Ich stellte fest, dass häufig wird Mobbing mit Razismus verwechselt. Wenn man im Grund analysiert, kommt man auf das Ergebnis, dass Mobbing da passiert, wo Mitarbeiter zu wenig gefordert oder der Arbeitsplatz sicher sind. Ob aus Angst der Stelle zu verlieren oder die Befürchtung zu haben hierarchisch übergangen zu werden, ist das Verhalten immer gleich.

Mobbing kostet die Unternehmen mehr als 20% der Personalkosten. Diese Kosten kommen zum Beispiel für Personalflotation, Einarbeitungskosten, Leistungsminderung und Krankheitsausfälle, erwähne ich nur als einige der verschiedene Kostenauslöser. Viel mehr kostet dann, wenn es um Führungsposition geht, da solche Positionen auch irreparable Schaden den Unternehmen verursachen können.

Ich spezialisierte mich in Personen mit ein Wurzel in Lateinamerikanische und Latein-Europär (insbesondere Italien, Spanien, Portugal und Frankreich) Herkunft spezialisiert. Logisch, wenn man weißt, dass ich in Brasilien geboren wurde. Mit diese Personen kann ich fast in Muttersprache mich unterhalten und kann ich die Mentalität besser nachvollziehen. Viele Einarbeitungsprogramme in Unternehmen sind für diese Personen ungeeignet und obwohl diese zum Teil auch Europär sind, ist deren Denkweise und Betrachtung zum Gesellschaft in Deutschland nicht wie gewohnt. Wir kennen in Deutschland diese Ländern aus den Urlaub. Einige haben noch die Erfahrung mit ein oder anderen gearbeitet zu haben, jedoch das tägliche Leben und der Alltag diese Personen bleibt der Deutschen meistens fremd.

In Diskussionen in Sozialnetze erlebte ich, einige Ausgrenzungen, die ein gutes Beispiel sind, für das Verhalten am Arbeitsplatz wo Mobbing oder gar Razismmus vorkommen.

Für Unternehmer gilt, die Mitarbeiter mit die Kosten zu konfrontieren und bei Bedarf Schaden zu dokumentieren. Viele Berater widmen sich den Mitarbeiter, belassen aber die Unternehmen unbehandelt. Ich sehe, an der Klärung der Kosten eine gute Basis für den allgemeinen Verständigung und auch um die Beteiligten zu klären, welche Schaden sie verursachen.

Psychotherapeutische Ansätze lehne ich aus kostengründe ab. Vor allem, solche Ansätze sind zu persönlich, und haben im Arbeitsumfeld keine nachvollziehbaren Vorteil gezeigt.

Erleben Sie auch Probleme in Ihren Arbeitsumfeld? Dann schreiben Sie mich an. Eventuell habe ich für Sie eine Lösung.

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