Mein Antwort an OWL am Sonntag: Schwule sind eine Gefahr für Kinder

Als ich den primitiven verfassten Artikel las, dachte ich mir, was der Mindestlohn unseren Gesellschaft alles aufbürdet. Jedoch, Schweigen in diesem Fall, wäre ein fataler Fehler.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich las, dass Frau Barbara Eggert in Ihre Zeitung dies publizierte:

Es ist für homosexuelle Paare sicherlich nicht einfach, eine gelungene Hochzeitsfeier zu organisieren, die der ganzen Familie gerecht wird. Aber bei allem Respekt, es muss nicht sein, sechs- und achtjährige Kinder einzuladen. Ich gebe Ihnen Recht, Ihre beiden Töchter würden durcheinander gebracht und können die Situation Erwachsener nicht richtig einschätzen, weil sie noch zu jung sind. […] Ihre Töchter werden sich noch früh genug mit dem Thema Sexualität befassen.

Da zu meine Hochzeit, die Gäste nur zur Feiern eingeladen wurden, und nicht zum späteren Geschlechtsverkehr, ist mir unklar, welche Aufklärung Kindern benötigen und welche Beziehung die perverse Vision von Ihre Redakteurin zwischen Feiern und das sexuelle Leben der Bräutigame machte.

In meine Hochzeit waren sechs Kindern. Alle mittlerweile fast erwachsene Männern und Frauen, die kein Schaden davon bekommen haben, meine Hochzeit oder meine Freundschaft zu erfahren. Und achte, sogar einige davon sind Heterosexuell und Christen. Letztens bedauere ich weiterhin, aber ich hoffe auf Besserung.

Mir wurde beim Lesen der billige verfasste Zeilen Ihres Anzeigers klar, dass die Perversität, wenn eine zu verzeichnen gab, nur im Kopf eine erfolglose Redakteurin lag.

Zur Erläuterung, wenn die erwähnte unaufgeklärte Töchter im Artikel zu einen Feiern eines Sado-Maso-Paares eingeladen worden wären, à la „50 Shades of Grey“,

  • Wären die Kindern auch über die Sexualität des Paares aufgeklärt?
  • Wären diese Kindern dann weniger durcheinander?
  • Oder ist die Vorstellung eine sexuellen Akt anschließend eines Hochzeitens, welche der private Sphäre Drittens gehört, eigentlich hier das Problem?

Ist das Vermuten über „wie es laufen könnte“ des Aktes für eine Frau vor allem, nicht Volksverhetzung?

Frau Eggert maßt sich an, Familien auseinander zu nehmen, ohne Rücksicht auf der, wichtiger vor allem, der Zusammenhalt von Familie und Freunde.
Frau Eggerts Vorstellung zeigt, dass sie nicht fähig ist Beratungen für Familien in der modernen Welt zu geben und Ihren Blatt mag mit Hexenverbrennung mal Geld verdient haben, jedoch auch Sie müssen sich die neue Zeiten anpassen. Eventuell, wurde Frau Eggert auch die Vermählung zwischen Muslime und Christen nicht gut heißen, da dies nicht nur Kindern, sondern auch die beide Familien durcheinander bringen kann.

Dabei fällt mir noch ein, Ihre Redakteurin hat kein öffentlichen Lebenslauf, daher als Ratgeberin für Kindererziehung wurde ich behaupten, dass sie eine Hochstaplerin ist und keine Ausbildung hat, was mich auch bewegt diese Meldung an den Berufsverbände zu senden, in der Hoffnung, dass ein Anwalt Ihnen Grenzen zeigt.

Mit freundliche Hochachtung

Paul Riedel

Ob ein Antwort je kommen wird, ist mir unklar, jedoch diese wurde ich gerne Mal lesen und berichten.

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