Königs Rommé Five Crowns meine neue Entdeckung

Sozialisieren kann man besser, wenn man sich gegenseitig besucht und sich bei einem Spiel über die Neuigkeiten des Lebens unterhält.

Hin und wieder flaniere ich über die Münchener Fußgängerzone auf der Suche nach einem neuen Highlight für meinen Nachmittagstee. So kam ich auf dieses Spiel Königs-Rommé – Five Crowns von AMIGO.

Sicher, ich wäre auch über das Navigieren im Internet irgendwann darauf gekommen, aber im Geschäft kann man das Produkt genauer betrachten und abwägen, inwiefern das einem gefällt.

Ich spiele Karten, seit ich überhaupt zählen kann. Meine Oma war eine Canasta Spielerin von erster Qualität. Wir stritten uns manchmal über angebliche „Spielregeln„, an die sie sich in der letzten Minute angeblich erinnerte, aber der Spaß war es wert.

Königs Rommé ist sehr simpel und dabei gibt es keine unausgesprochenen Regeln, worüber man sich streiten könnte. Das hat sich positiv auf meine Auswahl des Produktes ausgewirkt.

Das Design der Karten ist angenehm handlich und die Qualität ist ausgesprochen gut. Auch als Geschenk oder Mitbringsel auf eine Einladung lässt sich das gut einsetzen.

Wenn ich solche Spielnachmittage organisiere, achte ich besonders darauf, dass meine Gäste nichts mit der Hand essen, wie Petit-fours, weil dann kann ich die Spiele im Anschluss erneut kaufen.

Das Spiel ist in elf Runden konzipiert. Die Hand (was der Spieler zum Start einer Runde bekommt) fängt mit drei Karten an, und pro Runde wird um eine Karte erhöht, so dass man bei der elften Runde dreizehn Karten zum Spielen bekommt.

Wenn man an der Reihe ist, nimmt man eine Karte aus dem Ablagestapel (wo man eine oder die letzte abgelegte Karte oben auf dem Stapel sieht), oder aus dem verdeckten Stapel (wo alle Karten noch nicht nach oben gedreht wurden). Man überprüft die angenommene Karte mit dem, was man auf der Hand hat, und eine Karte muss man dann auf den Ablagestapel sichtbar für alle ablegen.

Hat man alle Karten auf der Hand kombiniert, legt man dann, wenn man an der Reihe ist, alle Karten ab. Die anderen Spieler dürfen dann in der letzten Runde noch Kombinationen mit über drei Karten ablegen, sofern vorhanden, und der auf der Hand behaltene Rest wird dann gezählt.

Ich fand ein Video mit einer tollen Erläuterung, wo man dies in zwei Minuten auch erlernen kann: Königsrommé bei AMIGO.


Das war sehr hilfreich, da ich es für meine Gäste auf meinem Tablet abspielen konnte, während ich den Kaffeetisch vorbereitete.

Ich testete mit zwei bis fünf Spielern und fand es sehr gut. Meine Erfahrungen habe ich auch in einem Video für Sie zusammengestellt.

Wenn Sie ein Spiel testen, oder dieses Königs-RomméFive Crowns von AMIGO testen, würde es mich freuen, wenn Sie mir davon berichten.



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