Irgend Jemand muss etwas tun … hört man öfters

Nun habe ich mich entschieden selbst mal an der Nase zu fassen und selbst was tun. In München gibt ein Naturschutzgebiet. Dank die feierliche Verwaltung von Christian Ude wurde dieses Naturschutzgebiet zu einem Beispiel der Ignoranz im Umgang mit der Natur.

Wir regen uns auf, dass die Wälder im Amazonas ausgerottet werden. Nicht selten sind Deutschen in Asien oder Afrika tätig für die Erhaltung der Natur. Jedoch, wenn diese Ausrottung unter unserer Nase geschieht, schaut der Deutsche gerne weg. Warum?

Mountain Bike fahren mag cool auf Gespräche am Stammtisch klingen, während fünfzigjährige Männer und Frauen unter Muskelkater ein Bier schlürfen. Doch dies tötet unsere Setzlinge und Kleintiere verlieren ihren Wohnsitz. Einige der Waldkindergärtnerinnen wissen auch nicht, was ein Setzling ist. Doch das nicht eingetragenes Wort Baby Pflanzen haben sie verstanden.

Grillen unter dem Schatten von dreißigjährigen Bäumen wurden die meisten Ureinwohner von Brasilien niemals tun. Sie verfügen nicht über das Internet und Fernsehen, aber sie wissen, dass Feuer neben Bäume einer Gefahr ist. Doch unsere Parkbesucher wollen darüber keine Gedanken machen, da die Deutsche Wälder nicht vom Greenpeace bewacht werden. Das Ordnungsamt tut auch nichts, und da die Beamten auch am Freitag bereits um zwölf Uhr alle nach Hause sind und am Montag vor zehn Uhr keiner Lust auf das Telefon hat, bleibt das ganze Wochenende für den offenen Vandalismus frei.

Pro Woche werden mehr als eine Tonne Müll in eine Strecke von weniger als zwei Kilometer gesammelt. Und so wollen Deutschen noch über Umwelt sprechen?

Sabine Nailinger der Grünen hat sich als Kandidatin als Oberbürgermeister den Wählern in 2014 angeboten. Sie wurde mit Videos und Fotos gebeten sich für die Umwelt einzusetzen, doch von ihr war keine Reaktion zu sehen. Dies ist die Partei, die sich das Wort Umwelt als Werbung zwar nutzt, jedoch Taten kann ich nicht berichten.

Die Gärtnerei des Bauamtes wurde mehrfach auch gebeten Schutzmaßnahmen gemäß des Gesetzes für Landschaftsschutzgebiete vorzunehmen, aber diese stellen sich bequem wie das Ordnungsamt und so sehen die Einwohner der Region, wie der Park zu größte Toilette Deutschlands wird.

Zwar werben Plakate, dass Hundebesitzer Hundekot abräumen sollen, aber für die verschiedenen Menschen Entleerungen von Besoffenen, die bis um drei Uhr nachts im Wald singen, sind keine Tütenspender im Park vorhanden.

So habe ich mich entschieden, trotz meine eingeschränkte Grammatik mich für den Park einzusetzen und werde mich bei den Stadtratsitzungen präsenter machen.

Folgende Bemerkungen habe ich an dem Bezirk 18 mitgeteilt:

Es wird gebeten die unaufhaltbare Missbrauch des Parks als:

  • Mountain Bike Gelände
  • Kindergarten Trampel Kiste oder
  • Grillparty Ort

zu einschränken.

Dies zuzulassen trägt mit sich folgende Probleme:

  • Die Vorgaben des Landesschutzgebietes werden nicht eingehalten
  • Die Besucher entleeren sich an jeglicher Stelle (Hundeführer müssen hinter sich putzen, wieso die Menschen nicht?)
  • Bierflaschen, Essensreste und jeglicher Art von Müll erzeugen Kosten für uns ohne Ausgleich
  • Metallschilder werden als Feuerstelle Unterlage
  • Die Plastikwerbung für die Schönung der Isar habe ich gesehen, wurde benutzt als Servierteller einige fache benutzt
  • Wilde Feuerstellen können irgendwann die Häuser gefährden
  • Der Gestank der Kohle und Grillstellen ist manchmal mehr als ungesund
  • Es entstehen zu viele neue Wege im Wald, da neue Pflanzen kaum wachsen können
  • Die Kindergärtner schonen nicht die Naturgebiete und hinterlassen Müll überall

Ich beantrage daher:

  • Mehr Einsatz vom Ordnungsamt um die Feuerstellen zu reduzieren
  • Feuerwehr sollte dafür sorgen, dass übermäßigen Rauch reduziert wird
  • Schutzgebiete für die Schonung des Waldes eingerichtet werden und so neue Trampel Wege reduziert werden
  • Die Kindergärtner sollen geschult werden, in der Umgang mit ein Landschaftsschutzgebiet
  • Mountain Bikes und Elektro-Bikes sollen im Park verboten werden

Sollten Sie Vorschläge haben, schreiben Sie mich an und ich werde Sie in der Stadtratsitzungen gerne vertreten.

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