Geboren um den Mangel an Testosteron zu kompensieren

Als Künstler will man meistens Teil der Geschichte in Bilder, Skulpturen oder Zeichnungen dokumentieren. Einige anstreben sogar Teil der Geschichte zu sein. Unterhaltung war in meine Karriere gut vertreten.

Doch in diese Zeiten, wo Menschen ihrer Heimat verlassen müssen, auf der Suche nach einem Überleben und Politikern sogar aus diesem Leiden profitieren wollen, ist kaum ein Gedanke an Unterhaltung möglich.

Ich kenne mich mit der Bibel bestens aus und in meinem Seminar Jahren sind mit anderen Büchern vom Judaismus und der Koran mir nicht unbekannt. Doch die Meinungen über die Religionen bewegen sich sehr stark zwischen die Pros und Contras, darum habe ich mich mit dem Koran eingehender befasst. Dennoch wurde ich mich niemals anmaßen, mich als Experte zu bezeichnen.

Die meisten Pros schweben in eine Wolke, wo der Satz „Eine Religion des Friedens“ zu einem harmonischen Islam bezirzen will. Von der Contra-Seite sind viele, die behaupten, der Islam sei nur kriegerisch und gefährlich.

Nun? Wer hat das Recht?

Bedenken wir, dass unsere latente Angst an unsere uns überlieferte Erlebnisse aus dem Mittelalter begründet. Wir wissen nur gut, wie grausam Menschen sein können. Ausnahmslos, jedes Land in Europa und USA hat in Namen Gottes Männer wie Frauen getötet. Genauer betrachtet waren immer Wirtschaftsinteressen im Hintergrund. Landbesitz, Rinder oder Schweine oder sogar nur die Befriedigung über ein Gegner zu siegen. Frauen und Männern wurden als Häretiker, Hexer oder als besessen hingerichtet.

Die Grausamkeit der Menschen hörte leider nicht in dem Mittelalter auf. Psychiatrische Kliniken mit den einfallsreichen Behandlungen töten immer noch Menschen, zwar nicht direkt, aber indirekt.

Wir haben nicht genug gelernt. Nein, auch der Judenverfolgung, die mehrfach in unsere europäische Geschichte dokumentiert wurde, bestätigt diese Behauptung.

Doch zum Koran hatte ich bisher geglaubt, dass doch etwas geben könnte, wo Männer und Frauen friedlich leben könnten. Doch es scheint, dass ich mich sehr getäuscht habe.

In Suren 4:34 besagt, dass wenn eine Frau sich ihr Mann verweigert, dann soll dieser sie ins Ehebett zerren und sie dort schlagen. In Suren 2:191 fängt bereits mit „tötet sie, wo ihr sie zu fassen bekommt“. Nach fast zwei Monate Recherchen, könnte ich bestimmt weiter schreiben, bis man des Lesens müde wird.

Ich schone der Bibel keineswegs. Mögen die verschiedenen Übersetzungen etwas voneinander abweichen, aber keiner ist viel besser als der andere. Hände abschneiden, steinigen, verbrennen sind einige der Strafen im Koran, das Buch der Religion des Friedens als Gesetz gelehrt werden.

Wollen wir wirklich dies in den Religionsunterricht für unsere Kinder haben?

In die muslimischen Länder werden Homosexuellen aus Dächern geworfen, gesteinigt oder in Feuer verbrannt. Ich frage mich, wie hat man einen so empfindlichen Männerstolz entwickelt, der bei der Anwesenheit von Homosexuellen, gleich dessen Tod fordern sollte?

Frauen und Männern werden unter den Gesetzen des Islams in Namen Allahs, Gottes oder die heilige Kuh getötet und verunstaltet. Wir sehen unbeteiligt wie die europäischen Länder Geschäft mit diesen Männer Gottes treiben. Es fließen Gelder, die deren Fanatismus nur bestätigt und finanziert. So gesehen sind wir indirekt Mittäter.

Der Hass gegen die Sexualität hat ihre Wurzel in keine europäische Kultur. Wir wurden nur ab dem vierten Jahrhundert nach Christus (380 n. C.) in diese Lebensweise gezwungen und langsam sollen wir uns davon befreien.

Beschneidung, Taufe an ein Kind, der sich nicht dagegen wehren kann, ist auch nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar, aber Richter fürchten mehr um ihr Ansehen, als um das Recht der Neugeborenen.

Wie lange sollen wir unsere Augen für die Untaten der Religionen abwarten?

Frauen und Homosexuellen leiden unter eine von Männern verfasste Vision der Gesellschaft. In diese für nur Männer geschaffte Pseudorealität, sind sie Herrscher über eine Gruppe Frauen, die sich nicht wehren dürfen. Doch es ist langsam Zeit gekommen, alte Religionen abzuschaffen und im Sinnen eine friedliche Gesellschaft zu leben.

Die Sätze in Koran und in der Bibel oder Talmud, die nicht mit unserem Grundgesetz konform sind müssen abgeschafft werden und eine neue Fassung diese Bücher sollte dann entstehen. Durch den Fortschritt von unseren Gesetze und der Aufklärung wird der Abstand zwischen die Religionen und die Realität zu groß.

An eine Petition bei Change.org fordert Ronai Chaker die Einreiseerlaubnis und Unterstützung für traumatisierte Frauen aus der IS-Versklavung. Dies sollte nicht mal eine Petition sein, sondern ein Recht jeglicher Menschen. Ich sehe nicht nur Frauen als traumatisierte Personen, sondern auch die Homosexuellen, die jeden Tag fürchten, von der eigenen Ehefrau verraten zu werden.

Ein Mann darf, laut der Koran, vier Ehefrauen heiraten und dazu einige Sklavinnen halten. Frauen, die so ein Schicksal erlitten haben, dürfen dann unter einem schwarzen Tuch sich bedecken und bis zum Lebensende darin verkümmern, doch Männern müssen sich nicht bedecken oder gar dürfen Frauen denken vier Männer zu haben. Unter solchen Umständen wurde ich sowieso keinem Mann haben wollen.

Sakineh Ashtianis kann hingerichtet werden, weil angeblich sie sich an ein andere Mann verliebt hat.

Frauen sind kein Objekt und das Leben von Homosexuellen ist nicht weniger Wert.

Diese Diskussion bei Gutefrage.Net sollten Sie nicht verpassen.

Schreibe einen Kommentar