Die unschuldige Erotik von Pin-ups

Sexy, frech und zuckersüß: Aber auch ganz schön harmlos. So präsentieren sich die klassischen 50er-Jahre Pin-ups in der Gegenwart. Man glaubt es kaum, dass diese attraktiven Frauen in Uniformen oder Alltagsbekleidung einstmals für Furore sorgten. Die Sexsymbole des 20. Jahrhunderts wurden heimlich in Brieftaschen aufbewahrt, in Spinde gepinnt oder auf die Nasen von Kriegsflugzeugen gemalt.

Heute schauen wir diese Pin-ups mit Freude, Amüsement und ein bisschen Wehmut an: Denn diese Zeiten, in denen die heute so unschuldig wirkende Erotik ein echter Skandal war, sind wohl endgültig vorbei. Aber zum Glück können Sie sich einen Hauch dieser aufregenden Zeit mit mit unseren Pin-up-Statuen wieder ins Haus oder ins Büro holen.

Was sind Pin-ups?

Pin-ups sind Bilder, Fotos oder Statuen von Frauen in einer erotischen Pose. Man kann sie an die Wand heften – oder als Pin-up-Statue ins Schlafzimmer, in die Küche, ins Wohnzimmer, ins Regal oder auf den Schreibtisch stellen. Pin-ups entstanden in den 1920er Jahren – und hatten ihre Hochphase in den 1950er Jahren.

Alle Pin-ups dieser Zeit haben eines gemeinsam: Die jungen, hübschen Frauen sind immer bekleidet.  Trotzdem strahlen sie eine attraktive Erotik aus. Das liegt daran, dass alle Frauen gut gelaunt, jung, hübsch, schlank, sportlich und gut geschminkt sind. Außerdem ist ihre Kleidung immer körper- und figurbetont. Reizvoll anzusehen.

Pin-up Ikone Betty Page

Eine echte Pin-up-Ikone ist Betty Page. Sie ist eine der bekanntesten Pin-up-Girls der Welt. Sie hatte rabenschwarze Haare, die sie mit einem Prinz-Eisenherz-Pony trug (Bettie Bangs). Von ihr gibt es zahlreiche Akt- und Fetischbilder  – Fotografien, Zeichnungen, Bilder. Es sollen ungefähr 20.000 Bilder sein. Ende der 50er Jahre geriet sie in Vergessenheit, wurde aber später als Stilikone wiederentdeckt. Auch heute  gibt es Frauen, die sich im Betty-Page-Stil kleiden.

Pin-ups und figurbetonte Kleider

Das Besondere an den Pin-ups ist die Kleidung. Die Pin-up-Girls wie Marylin Monroe, Mae West, Betty Grable, Jayne Mansfield oder Betty Page trugen immer besonders figurbetonte Kleidung. Dabei kamen sie mit vordergründiger Erotik daher: Kurze Röcke und Kleider, weit aufgeknöpfte Blusen, schwarze Strümpfe, Strapse und hochhackige Schuhe.

Frauen in Uniformen

Auf der anderen Seite gab es auch besonders viele Pin-ups, die in Uniformen aller Art zu sehen waren und sind. Frauen in Uniformen oder Phantasieuniformen ist ein ganz großes Pin-up-Thema. Es gibt Frauen, die als Soldaten, Matrosen, Sheriffs, Polizisten, Pagen, Flugbegleiterinnen, Feuerwehrfrauen und vieles mehr verkleidet waren.

Darüber hinaus gibt es auch Pin-ups, die als sexy Cowgirls, Indianerinnen, Tennisspielerinnen, Tankwärtin und vielem mehr angezogen waren. Was auch immer sie anhatten: Die Kleidung war immer enganliegend, figurbetont, sexy, frivol und verheißungsvoll.

The Girl next Door

Ein Teilbereich der Pin-up-Girls kann man als „The Girl Next Door“ bezeichnen. Hier sind hübsche Frauen zu sehen, die unsere Nachbarin sein könnten. Sie tragen teilweise sogar „normale“ Alltagskleidung oder Outfits wie Badeanzug, Tennis-Dress, enge Jeans, ein Kleidchen, geöffnete Bluse und vieles mehr. Die erotische Ausstrahlung entsteht hier durch weibliche Schönheit, die freundliche Ausstrahlung, die reizvollen Posen und die engsitzende und offenherzige Kleidung. Dazu kommt natürlich noch die Flirtsignale von großen Augen, langen Wimpern und rotem Kussmund.

The Girl next Door: Unsere Pin-up Statuen

Mit unseren Pin-up Statuen holen Sie sich diese reizende Zeit in Ihre Wohnung. Sie sehen richtig gut aus, machen was her, sind ein echter Hingucker – und sorgen für Schmunzler und Gesprächsstoff. Egal, ob Sie sich für Liberty Bell, Bunny Rose, Trigger Trudy, Flaming Jezzebelle, Filling Francis oder Smashing Sandy entscheiden: Sie bekommen immer eine Botschafterin dieser schönen und leider vergangenen Welt voller Unschuld und Anmut für Ihre Wohnung. Besonders reizvoll wäre es natürlich, sich gleich mehrere Pin-Up-Statuen zuzulegen – eine kleine Sammlung anzulegen.

Schreibe einen Kommentar