Die unaufhaltsame Zerstörung der Isarufer

In der Stadt München geht etwas Seltsames vor sich hin, der Keiner erklären will. Trotz mehrfache Erkundigungen die geleisteten Erklärungen sind weder nachvollziehbar noch akzeptable. Es werden enormen Ausgaben mit der Rodung der Bäume an der Ufer und die Erklärungen sollten Sie mal lesen!

Stellen Sie sich mal vor, Sie ziehen am Waldrand Süd in der Stadt München ein. Dort sind malerische Biergärten, enormen Bäume und fröhliche spazierende Hunde, die Jagd auf die Eichhörnchen machen. Ja, so war es vor zwanzig Jahren hier an der Isar. Von der Flaucherbrücke Flussaufwärts waren Größe Büsche die Schatten an den Nacktbadende boten. Diese genießten vor allem etwas Privatsphäre und könnten auf Wunsch sich von den neugierigen Blicken von Spanner an der Brücke, die gerne unerlaubt Fotografieren. Seltsam aber war, die Menge an Spanner an der Flaucherbrücke verlieh der Brücke auch der Pseudonym „Spannerbrücke“.

Nun zog eine Frau, die ich leider nur „Die Frau“ nennen darf, da ich ihr Name nicht hinbekomme. Es sind sofern ich verstanden haben nur Konsonanten und daher unaussprechbar. Wie es auch den sei, so wurde mir erklärt, sie wollte Unzucht da vermeiden und so ließ sie das gesamte Ufer Flussaufwärts ausroden. Jetzt haben wir die Unzucht woanders, und die Spanner haben wesentlich mehr Material. Ich frage mich ob die Dame, die dieser Unsinn über der Ufer verbreitete mit der Gärtnereibesitzer verwandt ist. Sorry, wenn ich solche Gedanke hege, aber ich komme aus Brasilien und so habe ich manchmal eine andere Logik.

Nun, gerodete Ufer und verbrannter Haut und zufriedene Spanner war das Bild der Isar so bis 2011.
Ich wurde auf den Waldkindergarten unangenehm aufmerksam gemacht, in den ich sah, wie die Kindern überall ihre natürlichen Bedürfnisse machten. Das Wort Scham stand mir nicht in Vordergrund, aber die Exkremente von Kindern sind genauso riechend und unerwünscht im Wald, wie die von Genießer der Biergarten die überall ihre Blase entleeren. Manche Tage im Sommer riechen unter der Flaucherbrücke wie an ein Bahnhofspissoir. Das ist leider keine Übertreibung!

Mir wurde noch übler mit den Waldkindergarten, als ich sah, wie ein vierjähriger Junge mit ein Schweizermesser am Ufer spielte. Ich rief Aufsicht und die Verantwortliche der Kindergärten in München und diese versicherte mir, dass vierjährige dürfen allein im Wald bewaffnet mit Schweizermesser herumlaufen. Frau U. Walther war sehr überzeugt, dass dies Normal sei. Wenn ich mein Kind dort hätte, hätte ich diese sofort woanders unterbracht, da die Beteuerungen von Frau Walther eine eventuelle Verletzung nicht heilen wurde.

Eine Kinderbetreuerin schoss bei eine Veranstaltung im Jahr 2014 sogar eine Rakete in Richtung der Bäume. Sie teilte mir mit, es war für eine Feier. Ich gab ihr zu verstehen, dass wenn die Bäume im Sommer dann Feuer fangen wurden die Kinder umso viel mehr zu feiern hätten, weil dann der Waldkindergarten nur Asche wäre. Seitdem sind keine weiteren Raketen geflogen, aber dafür zertrampeln die Betreuerinnen mit den Kindern alle Setzlinge. Ich sprach eine der Betreuerin an, der mir erklärte nicht zu wissen was ein Setzling ist.

Jetzt in der Bewusstsein, dass Spanner auf der Brücke feiern und Kindergärtnerinnen Amok laufen und der Stadt genießt noch einem Tag Ruhe (da hier war nie ein Aufsicht zu sehen, außer bei Falschparker aufzuschreiben, da dies mehr Geld bringt).

Nicht selten wird man zur Seite geschoben von ein fünfzigjähriger Mountainbike Fahrer. Die Beschimpfungen sind eindeutig nicht auf Bayrisch. Diese wurde ich sofort kontern können, aber bei Fremden wollen wir nicht den Urlaub versauern, oder?

Dann starten die Verwalter der Park seit September letztes Jahr eine Rodung ohne Maßen. Gesunde Bäume werden gefällt und kaputte Wurzeln werden nicht entfernt. Riesige Gebüsche werden entfernt mit der Begründung, dass bei eine Hochwasser wurden Bäume und Äste besser durchfließen. Verglichen der Menge der Rodung und der Große der Fluss kam ich auf den Conclusio, dass die Dame die das geordnet hat eine Christin sein musste und sie erwartete eine erneute Sintflut, oder eine ähnliche christliche Katastrophe. Aber, wer bin ich um über der Glaube von andere Menschen zu richten, nicht wahr?

Feuerstellen werden vom Jahr zu Jahr mehr. Wer hier am Ufer wohnt weißt, dass an manchem Tage der Gestank von verkohltes Fleisch und billigen Fett kaum auszuhalten ist, aber die von unser Steuergelder bezahlte Beamter scheinen dies weniger zu kümmern.

Fahrradfahrern und Jogger haben längst eine Grenze erreicht, wo die Schildern nur als Dekor gelten und wenn man sein Ruhe haben möchtet, geht man lieber nicht mehr im Wald spazieren.

Ich mag nicht politisch zu sein, aber wenn das die Erbe ist, das der Verwaltung der letzte Oberbürgermeister Ude uns hinterlassen hat, dann ist er leider zu spät weggegangen.

Bitte protestieren auch Sie! Wir benötigen mehr Grüne um besser zu leben!

Schauen Sie der Videobeitrag hier an:

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