Die Fantasie der Puritaner und die Mathematik

Klischees sind wie Rassismus. Sie werden durch Witze und lässige Kommentare verbreitet. Jeder fühlt sich genötigt mit zu lächeln, und sogar wenn man nicht der Meinung zustimmt, ist Widerstand meistens schwer zu leisten.


Als ich erkannte, dass mit Frauen ich keine Familie gründen könnte, war mir klar, dass ich einem Mann suchen sollte.

In den letzten drei Tage bekam ich sechs Leserbriefe und Telefonate über einem Bericht der TZ Online, der wiederum ein Bericht in der Magazin Männer erwähnte.

Ein Blog zu betreiben, zwingt einer auch alles zu lesen, aber auch sehr kritisch zu lesen. Das Thema ist nicht neu, und bereits in Urzeiten der 80er Jahren war es bereits bekannt, dass Sex in Parkplätze, FKK-Gebiete und sogar im englischen Garten finden Männer (wie Frauen) eine Gelegenheit für den Seitensprung.

Zugegeben, mir war bereits mit fünfzehn Jahren klar, dass Monogamie eine Farce ist.

Ich selbst, bin heute über fünfzig und richte meine Aufmerksamkeit an viele Themen, die nichts mit Sex zu tun haben. Sex bleibt zwar ein Teil meines Lebens, aber für mich ist dies eine Ergänzung des Lebens, aber nicht ein Ersatz für Kultur und Kunst.

Jedoch, trotz die sexuelle Freiheit in der homosexuellen Welt, sind die damit verbundene psychische Belastungen extrem und meine Ansicht nach nicht zu empfehlen.

Oberflächlichen Sex mit einem unbeholfenen Ende enthält keine Bestätigung, was viele Männer zur Enttäuschung führt. Dies führt auch nicht selten zu weitere tief greifende Probleme, wie Depressionen und ein der Symptome ist klar der Impotenz.

Ich wertete einige Portale aus und stellte fest, dass der Anzahl an „Passiven“ in die Geschlechtsvorliebe über 45 Jahren überwiegt. Was meine Theorie, mindestens für meine Ansicht der Welt bestätigte.

Doch was mich am meisten überraschte an eine so aufgewärmte Redaktion, war das einleitende Wort der TZ. „Pfui“ sollte es wie im Mittelalter heißen. Als wäre Sex etwas, was absolut Neuartiges wäre.

Ich sehe diese Insel täglich. Die zwischen zwanzig und dreißig Besuchern der Insel, müssen ein kalter Strom der Isar überqueren. Das Wasser ist arg kalt und so traut sich kaum einer dort nach 20 Uhr zu sein.

Zwischen dieser geringen Zahl von Personen ist ein Drittel Männern, die ihre Fünfzigsten lange her gefeiert haben. Ein anderes Drittel besteht aus jungen Schönheiten, die nur vergöttert werden wollen. So bleibt eine geringe Zahl von eventuell acht bis zwölf Personen die eventuell sich näher kommen. Mathematisch gesehen, uninteressant und als Zeitungsartikel fällt unter Gemischtes.

Doch wichtigere Themen, wie die steigende Mädchenprostitution wegen Drogen (wie vor Gericht im März dieses Jahres stand) oder der Drogenkonsum an der Isar Ufer haben die Empörung der TZ mit einem lauten Pfui nicht verdient.

Fragen auch Sie sich, warum der TZ-Online Reporter nur der Sex von acht bis zwölf Männern verurteilt, aber nicht die sonstigen Mädchenprostitution an dem Ufer?

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