Das Geschäft mit der Verleumdung

Nach 32 Jahren in Bayern ist mir eins klar geworden, dass meistens Fremdenhass und Vorurteilen nicht vom Volk kommt, aber von den eigenen Kritikern. Die junge Kolumnistin Britta Weddeling ruft die Deutschen zum Oktoberfest Boykott auf. Doch wer ist dieses Mädchen und warum hasst sie selbst ihr eigenes Land?

Facebook und die andere Sozial Medien Plattformen ersparen eine Menge Recherche. Doch man muss lernen das nicht Vorhandene zu lesen. In Deutschland ist jeder Hausmann aufgefordert ein Impressum zu führen, oder sogar AGBs und Datenschutzerklärungen, wenn dieser oder diese nur eine Kanne ins Internet verkauft oder ein privates Blog führt. Als ich das Profil der heranwachsenden Dame besuchte, stellte ich fest, dass über ihre Werdegang und Person sehr wenig preisgegeben wird. Bis auf einem Umzug nach San Francisco im Jahr 2014 ist alles andere geheim. Zweifelhaft für eine Kolumnistin ist ihr Freundschaft mit einen Methodisten Pastor, was ihre Positionierung zur säkularen Gesellschaft und Meinung etwas in Zweifel zieht. Daraus ist zu entnehmen, dass sie gerne aus einem Versteck gerne austeilt, doch wenig über sie das Publikum bekannt gibt. Das ist leider typisch für viele Deutschen wie auch Paranoiden, die für Blättern wie The Paranomal Affair oder Political Paranoia schreiben.

Sie lebt derzeit in ein Land, wo der Passkontrolle mehr als 45 Minute beansprucht, und wenn man nicht genau nach Ablauf des angegebenen Termins abreist, wird man spätestens drei Tage danach von der Grenzpolizei besucht. Ich habe dies Selbst in New York erfahren. Zugegeben in China ist der Kontrolle etwas strenger.

Die Grenzen von USA zu Mexiko werden mit Zäune, Schutz Patrouillen und zum Teil sogar der Armee beschützt. Illegale Einwanderer werden täglich über die Grenze wie Hühner ausgetragen und auf Stationen nach der Grenze abgesetzt, wenn sie nicht vorher erschossen oder von Schleusern selbst getötet wurden.

Nun? Wie kommt sie auf die Idee bei einer so weiten Entfernung, das Land Bayern zu urteilen?

Als Deutsch/Brasilianer schreibe ich immer wieder, dass meine Grammatik schief entwickelt wurde, doch meinen Idealen und Moral bleibe ich treu. Nach meinem Besuch und teilweise Mitwirkung am Hauptbahnhof in München, wo ich gesehen habe und Essen auch mitverteilt habe, bin ich überzeugt, dass Frau Weddeling keine Ahnung hat, worüber sie schreibt. Die Münchener kamen über deren Grenzen hinaus. Wir empfingen mit Herzlichkeit und geben Unterkunft an viele ungeachtet die finanziellen Ausgaben. Aber was gibt Frau Weddeling von Ihren Einnahmen in Deutschland ab?

Frau Weddeling mangelt an Popularität und außer der wenigen Artikel für das Handelsblatt bietet sie keine politische Reife für solche Artikel, aber der Verrat ist in Deutschland immer noch einem Weg Verbreitung zu erreichen.

In USA sind Sex-Affären, in Deutschland ist der Beschuldigung der Nächste, was am meisten Popularität schafft.

Das Oktoberfest bringt Geld für die Landeshauptstadt München, das ist wahr. Doch unsere Flüchtlinge leben in Sicherheit und bekommen eine Chance auf Asyl, was ein Mexikaner selten vor den deutlichen Rassismus erlebt.

Mit dieser Erkenntnis ist mir klar geworden, dass wir einen Nationalismus benötigen, die nicht gegen Ausländern (wie ich) vorgehen, sondern gegen diese Beschmutzung und Abwertung unsere Bemühungen vorgehen.

Bis dahin seien Sie alle in München zum Oktoberfest willkommen.

Mehr darüber lesen Sie in ein Artikel von Frau Sahli hier.

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