Soll ich kündigen?

Wenn es in der Arbeitsstelle Krisen vorkommen, Flucht in der Kündigung ist eine der häufigsten Optionen die man sich überlegt, jedoch vergessen viele, dass die Zukunft der Karriere auf eine gute Vergangenheit basiert.

Wenn ich meine Betreuten sage

Ihre Kündigung ist eine Investition in die Zukunft!

Ja, es ist wahr! Ob man Kollegen wieder woanders trifft oder ob die Chefs der Unternehmen wo Sie davor und danach arbeiten sich kennen lernen, in der Regel gilt, man trifft sich zwei Mal im Leben.

Ebenfalls hinsichtlich Ihren Lebenslauf, sollten Sie gut überlegen, wie Sie kündigen sollen. Die Mehrheit meine Klienten reagiert überrascht, wenn ich sage, dass sie die Kündigung bereits bei der Bewerbung zu eine Stelle überlegen sollten. Eine Arbeitskarriere dauert mindestens dreißig Jahren und durch Globalisierung und die moderne Beschäftigungsarten, können Sie am besten wachsen, wenn Sie von Unternehmen zu Unternehmen immer ein Inventar mitbringen. Ich rede nicht von Kundenstamm. Diese vor allem, sollten Sie lieber den Finger davon lassen. Bringen Sie zu Ihren neuen Arbeitgeber Ihre Erfahrung und Ihre Beziehungen zu Ihre frühere Kollegen und Mitarbeiter. Normallerweise, sollten zu Dispute um Kunden vorkommen, zwischen Ihre aktuelle und Ihre vergangene Unternehmen, werden Ihnen gute Umgang auch zu bessere Ergebnisse helfen.

Flucht in Krisenfällen ist keine Lösung!

Man sollte gut vorsorgen, dass Krisen nicht passieren und gut dokumentieren Personalgespräche und Versprechungen. Die Zufriedenheit Ihren Vorgesetzten in gesprochener Form nutzt Ihnen nichts, wenn dieser irgendwann seiner/ihrer Meinung ändert. Daher gilt, schriftlich hält am längsten. Bitten Sie immer um Protokolle, Zwischenzeugnisse und sofern Erfolge erzielt wurden, sollten diese in ein entsprechendes Dankschreiben festgehalten werden.

Als Professioneller (Mann oder Frau) sind Sie nur auf sich gestellt und Gesprochenes sind nicht nachweisbar. Öfters treten Krisen auf, wenn Projekte im Verzug geraten oder wenn das Geld (Budget) knapper wird. Das Überleben ist für jeder Mensch wichtig und so, können Ängste Konflikte in der Gruppe auslösen.

In solchen Fällen ist immer zu empfehlen, entweder vorzeitig ein Projekt zu verlassen, oder die Probleme zu lösen.

Nicht selten sind dann Gefühle bereits gereizt und man kann nicht mehr besonnen das notwendig mitteilen. In solchen Fällen empfiehlt sich ein Moderator oder Moderatorin heranzuziehen.

Wer bezahlt denn das?

Das will jeder wissen und selbstverständlich um solche Kosten zu ersparen nehmen viele lieber eine blaue Auge mit und doch später bereuen sie es.

Wenn man berücksichtigt, dass man in der aktuelle Generation Kommunikationsarmer geworden ist, da die elektronische Mittel vieles von Mimik, Geste und Verhalten überdeckt, ist es klar, dass diese Mangel lieber von ein Außenstehender übernommen werden sollte, der sich in der Kommunikation spezialisiert hat.

Der Wunsch allein Kommunizieren zu wollen, macht Keiner zu Moderator. Hier ist außer dem Wunsch Moderator zu sein, auch eine gewisse Übung und Natur vorauszusetzen.

Sieht man ein guter Moderator (oder Moderatorin) sollte man sich zuvor überzeugen, dass dieser oder diese, die Aufgabe übernehmen kann.

Keine Zweite Chance für den ersten Eindruck!

Jeder Moderator hat eine Natur, eine Strategie und eine Charisma, der entweder Ihnen anspricht, oder nicht. Ein Moderator benötigt volles Vertrauen, diese soll vor jeder Vertretung klar abgestimmt sein.

Überzeugen Sie sich von Ihren Moderator, aber bedenken Sie, dass auch Ihre Moderator kann Ihren Auftrag ablehnen. Ich habe auch einige potenzielle Klienten weiter empfehlen müssen, da mir klar war, dass diese nicht in meinem Profil passten.

Fazit

Vor kündigen, überlegen Sie ob alles in bester Ordnung ist, und ob ein Dritter die Situation günstiger beeinflussen kann. In der Regel gilt, Irgendwann wird man so wie so eine Firma verlassen. Daher tun Sie das in die beste Form für Ihre Zukunft!

Schauen Sie mein Video zum Beitrag hier:

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